Legrandit wurde 1932 in Brixlegg, Österreich beschrieben und nach dem belgischen Ingenieur J. Legrand benannt. Die Mapimí-Mine im mexikanischen Durango liefert seit Jahrzehnten die weltbesten Exemplare — dieselbe Mine, die auch Adamit und andere seltene Arsenate produziert.
Wie entsteht Legrandit?
Legrandit entsteht in der Oxidationszone zinkarsenhaltiger Erzlagerstätten — als sekundäres Mineral durch Verwitterung primärer Zinksulfide (Sphalerit) mit Arsenaten.
